Nachfolge – ohne Sorgen leben

Nachfolge – ohne Sorgen
hingegeben leben

Lk 18,28-30

28 Petrus aber sprach: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. 29 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlassen hat um des Reiches Gottes willen, 30 der nicht Vielfältiges empfangen wird in dieser Zeit und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.

„Christus – Leben mit Ewigkeitswert“. „Nachfolge – der Weg, der sich wirklich lohnt“.

Zumindest würde es so knapp wohl auf den Wahlplakaten stehen.

Sicher haben Sie sich alle in dieser Woche noch einmal besonders mit der bevorstehenden Bundestagswahl beschäftigt. Jede Partei haut noch einmal ihre Slogans raus. Es ist eigentlich alles gesagt, die Claims sind abgesteckt, die Umfragen nehmen das Wahlergebnis fast schon vorweg. Ob wir wirklich Überraschungen erleben heute? Keine Ahnung.
Nur die schlagwortartig formulierten Wahlversprechen springen uns noch von den Plakaten aus ins Gesicht. Einige davon sind morgen nur noch Makulatur. Wie viel Substanz sie haben, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

Als Christen sind wir mit Jesus unterwegs. Die meisten von uns schon seit vielen Jahren und mittlerweile Jahrzehnten.
Wir haben den gewählt, der uns erwählt hat. Wir durften erfahren, dass seine Slogans nicht nur Slogans sind, sondern Worte, die diese Welt seit 2000 Jahren verändert haben und immer noch verändern können. Es ist gut, mit Jesus unterwegs zu sein. Das glauben wir.

Wir glauben auch, dass er diesen Weg schon bis zu Ende geplant hat. Diese Hoffnung gibt uns viel mehr Kraft und Motivation als das beste Wahlversprechen.

In dem Predigttext geht es ja um die Frage, was nun wird. Petrus und die anderen Jünger waren Menschen, die sich mit Haut und Haaren auf diesen Jesus eingelassen hatten. Vor unserem Text steht die Geschichte vom reichen Jüngling. Jesus hatte diesem Mann klar gemacht, dass man nicht nur zur Hälfte Christ sein kann. Aber er war im Gegensatz zu Petrus und den anderen nicht bereit gewesen, alles zu verlassen und dem Sohn Gottes nachzufolgen.

Nun ist unser Text keineswegs ein Einzelstück in der Bibel. Es gibt sehr viele Bibelstellen, in denen es immer wieder um diese knifflige Frage geht: Wem gehört mein Leben? Was bringt mir die Nachfolge Jesu unterm Strich? Denn einfach ist das ja nun nicht, das Christsein. Zumindest wenn man es ernst meint. Jesus hat das unmissverständlich klar gemacht: Nachfolge geht nicht auf Teilzeit, sondern das machst du oder du machst es nicht. Das will also gut überlegt sein. Der reiche Jüngling hatte es sich anders überlegt, und womöglich hatte er dazu auch gute Gründe. Das Leben mit einer guten finanziellen Absicherung verschafft abgesehen von mehr oder weniger Luxus vor allem eines: Weniger Sorge um das tägliche Klein-Klein.
Mal ein ganz triviales Beispiel aus der letzten Woche: Ich mal wieder beim Augenarzt zur Kontrolle. Die Sprechstundenhilfe fragt: Ja, wir bieten auch eine Glaukom-Früherkennung an, aber die Kasse zahlt das nicht. Kostet extra.
Früherkennung hört sich gut an, nicht wahr? Beruhigung und Sicherheit. Wir Deutschen löschen eben gerne, bevor es brennt. Aber Extrageld nebenher hat auch nicht jeder selbstverständlich. Also: Reichtum sorgt dafür, dass man in solchen trivialen Alltagssituationen gar nicht groß nachdenken muss. Wer kein Geld hat, steht zumindest in dieser Hinsicht eher in der Gefahr, sich immer wieder mal Sorgen machen zu müssen.
Es ist also kein Zufall, dass Petrus Jesus danach anhaut und sagt: Hey, Jesus, wir sind dir doch nachgefolgt und haben alles verlassen. Wie ist das denn jetzt mit uns?

Ich möchte den Text aus Lukas darum nochmal ein bisschen ergänzen mit einem bekannteren Abschnitt aus der Bergpredigt:

2. Mt 6,24-33

24 Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. 25 Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht hin auf die Vögel des Himmels, daß sie weder säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie <doch>. Seid {ihr} nicht viel wertvoller als sie? 27 Wer aber unter euch kann mit Sorgen seiner Lebenslänge {eine} Elle zusetzen? 28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht. 29 Ich sage euch aber, daß selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen. 30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, <wird er das> nicht viel mehr euch <tun>, ihr Kleingläubigen? 31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? 32 Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr dies alles benötigt. 33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.

Als ich diesen Bibeltext zum allerersten Mal in meinem Leben gelesen hatte, war ich begeistert.Der alles so detailverliebt und wunderbar geschaffen hat, kümmert sich in einem noch viel größeren Maß um uns. Was für eine Zusage! Erst später fiel mir auf, dass diese Zusage ja eingeleitet wird von der Feststellung: Keiner kann zwei verschiedenen Herren dienen. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Geld. Bei der Begegnung mit dem jungen Mann, der ja sehr reich war, hatte sich das auch gezeigt.

Darin habe ich mich ziemlich gut wiedergefunden. Als Mensch ticke ich wie viele andere auch: Ich will immer ein zweites Eisen im Feuer haben. Ich fühle mich wohler, wenn ich mich abgesichert habe. Wenn ich bei riskanten Sachen notfalls einen Rückzieher machen oder einen anderen Weg einschlagen kann.

Manchmal geht das, aber bei Gott gibt es offenbar keine halben Sachen. Es ist so, wie wenn man eine Straße entlanggeht und sich weder für den Bürgersteig zur rechten, noch für den zur linken entscheiden will. Ich weiß nicht, was passieren würde, wenn das jemand draußen auf dem Ring ausprobiert. Das geht schief. Und in der Mitte erwischt dich die Straßenbahn.

Nein. Das erste, was Gott von uns möchte, ist, dass wir uns ganz auf seine Seite begeben. Diese Kompromisslosigkeit erfordert die Bereitschaft, ein Risiko einzugehen. Doch Kompromisslosigkeit bedeutet Verlust. Ich verliere nämlich die Möglichkeiten der anderen Seite. Die Jünger Jesu hatten ihren Beruf an den Nagel gehängt, hatten teilweise ihre Familien zurück gelassen, sie hatten eine weitreichende Entscheidung getroffen. Als Christen glauben wir, dass Gott alles in seiner Hand hat. Aber wenn wir uns wirklich in seine Hand begeben, verzichten wir auf die Kontrolle, die wir vielleicht sonst über unser Leben hätten. Und das kann sehr schwer sein. Es gibt eine ganze Menge Menschen, die haben nicht nur Geld, Familie oder Besitz verloren, weil sie zu Jesus gehören wollten, sondern sogar ihr eigenes Leben. Für die afghanischen Flüchtlinge, die sich von mir taufen lassen wollen, ist die Frage der Nachfolge Jesu keine Geschmacksfrage, sondern eine Existenzfrage. Wir haben uns schon oft darüber unterhalten was passiert, wenn sie zurückkehren müssen. Ich bin beschämt, mit welcher Entschlossenheit sie dennoch Christen werden wollen.

Doch was gewinnen wir, wenn wir uns für eine Seite ganz entscheiden? Was gewinnen wir, wenn wir unser ganzes Vertrauen in Gott setzen? Dann steht da auch die feste Zusage, dass der Vater im Himmel für uns sorgt. Dass er unser Leben gut lenkt.

Manche denken, Ich kleiner Mensch bin viel zu unwichtig, als dass Gott sich so persönlich um mich kümmern könnte. Er ist sicherlich ein vielbeschäftigter Gott, und ich bin nur ein einzelner Mensch. Aber hier in diesen Bibeltexten sehen wir, dass jeder der Milliarden Menschen auf dieser Erde ihm überaus wichtig ist. Gerade die kleinsten und nebensächlichsten Dinge wie Spatzen und Wiesenblümchen nennt Jesus zum Vergleich. Selbst diese in unseren Augen drittrangigen Dinge sind bei Gott wichtig.

Jeder einzelne, jede einzelne von uns ist „made by god“. Der uns gemacht hat kennt uns von Kopf bis Fuß. Er weiß genau, was wir brauchen. Was wir wirklich brauchen. Er macht keine leeren Versprechungen. Wir können Gott alles zuzutrauen, angefangen bei den großen Dingen bis ganz runter zu den kleinsten Dingen des Alltags.

Darum ermutigt Jesus uns auch: Macht Euch keine Sorgen.

Es gibt einen Unterschied zwischen Sorgen und sorgen. Kennen Sie den? Das eine Sorgen wird groß geschrieben, Die Sorgen, das Hauptwort, und das andere, das Verb, wird klein geschrieben: Zum Beispiel: Für etwas sorgen, sich kümmern. Hier im Bibeltext steht aber das Hauptwort: Macht Euch keine Sorgen. Zersorgt Euch nicht! Es ist wichtig, dass wir das unterscheiden, denn fürsorgen sollen wir wohl. Ich glaube nicht, dass Gott will, daß wir z.B. unsere Familie vernachlässigen oder uns auf der Arbeit keine Mühe geben. Das nicht. Wir sollen uns wohl kümmern, uns sorgen, aber wir sollen uns keine Sorgen machen. Christen, die dieses Bibelwort als Ausrede für ihre Selbstgefälligkeit missbrauchen, haben es also nicht richtig gelesen.

Aber was ist nun gemeint mit diesem „Zersorgen“, mit den groß geschriebenen Sorgen?

In der Sicherheitstechnik und bei der Planung von kritischen Aktionen gibt es eine Methode, das Schlimmste, was passieren kann, vorauszuahnen und so zu verhindern. Das ist das so genannte „Worst-Case-Verfahren“ Worst Case heißt: Das Schlimmste, was eintreffen kann, der Größte anzunehmende Unfall, der SuperGAU. Man stellt sich also das Schrecklichste vor, was eventuell passieren kann, und ermittelt so eine Problemlösung, die am besten funktioniert.

Manche Menschen haben sich dieses „Super-GAU-Denken“ aber zur Lebensgewohnheit gemacht. Bei allem, worüber sie nachdenken, schwebt ein Damoklesschwert über ihnen. Sie machen sich große Sorgen, das etwas schiefgehen könnte. Und oft sind das Dinge, die sie gar nicht beeinflussen können. Geht es Ihnen auch so? Ich mache mir immer dann Sorgen, wenn ich den Verlauf einer Sache nicht überschauen kann. Dinge, die ich nicht in der Hand habe, bereiten mir die größten Sorgen. Dabei gehen meistens nur die Sachen schief, die ich selbst in der Hand habe. Kennen Sie das? Dazu eine kleine Geschichte, die ich bei Reinhold Ruthe gefunden habe:

„Im fernen Süden hatten vor vielen Jahren zwei Mönche je ein Ölbäumchen gepflanzt. Der eine Mönch betete daraufhin: Herr, sende doch bald den erquickenden Regen, damit mein kleines Bäumchen in der Erde festwächst. Und Gott erhörte die Bitte.

Nun Herr, braucht mein Bäumchen aber viel Sonne, damit es groß wird, sagte der fromme Mönch danach. Bitte Herr, laß den Regen aufhören und die Sonne kräftig scheinen. Da hörte der Regen auf und die Sonne erwärmte die feuchte Erde.

Wenn jetzt doch der Frost kommen könnte, damit die Rinde meines Bäumchens stark wird, das wäre schön, Herr! Betete eines Tages der Mönch. Und tatsächlich: Am nächsten Tag hatte sich Reif um das Bäumchen gelegt.

Da ging das Bäumchen ein.

Traurig ging er zu dem anderen Mönch und klagte ihm sein Leid. Warum steht Dein Ölbaum frisch und blühend da und meiner ist eingegangen, obwohl ich alles für ihn getan habe, damit etwas Gutes aus ihm wird?! Was hast Du denn getan? – Ich habe mein Bäumchen ganz in Gottes Hand gestellt, sagte der zweite Mönch, denn ich dachte mir, der diese Bäume erschaffen hat, muß doch wohl am besten wissen, was sie brauchen. Ich habe Gott keinen Rat erteilt, sondern nur gebetet: Vater, nimm dich seiner an!“

Ich glaube, es ist gut, wenn wir dem vertrauen, der unser Leben erfunden hat. Er kennt sich besser aus als wir.

Wenn wir nochmal auf unseren Bibeltext zurück kommen, dann wird klar, dass es gar nicht so sehr auf die Kleinigkeiten ankommt, um die wir uns den ganzen Tag Sorgen machen. Es kommt vielmehr auf die richtige Zielsetzung, auf die Priorität an. „Jesus, wir haben alles verlassen und sind Dir nachgefolgt.“ Oder in dem Text aus der Bergpredigt sagt Jesus:

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit“ Und dann kümmere ich mich um den ganzen Rest.

Das Reich Gottes taucht ja in der Bibel ständig auf. Was ist das?

Mit dem Reich Gottes ist nun weder ein politisches noch ein geographisches Reich gemeint. Es ist aber auch nicht ganz einfach, das griechische Wort „basileia“ so einfach zu verdeutschen. Eigentlich könnte man genausogut „Bereich einer königlichen Herrschaft“ sagen. Hört sich reichlich geschwollen an.

Das Reich Gottes ist also der „Bereich der königlichen Herrschaft Gottes“ auf deutsch: Der Platz, an dem Gott regiert. Hilfreich ist dabei auch ein Wort von Paulus im Römerbrief:

Röm 14,17: „Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.“

Der Platz, an dem Gott regiert ist also dort, wo Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist zu finden sind. Das ist das Reich Gottes. Es ist nicht ein sichtbares Reich. Man kann es nicht in Wänden und Mauern einschließen. Nicht in der Kirche nebenan und auch nicht im Vatikan. Es ist auch nicht die Landeskirchliche Gemeinschaft. Sondern das Reich Gottes ist dort, wo Menschen in den Herrschaftsbereich Gottes eintreten. Das Reich Gottes ist dort, wo Menschen vom Heiligen Geist erfüllt leben. Ob sie jetzt kathogelisch oder evantolisch sind, spielt dabei keine Rolle.

Jesus hat das einmal folgendermaßen formuliert, als er danach gefragt wurde:

Lk 17,21: „Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte; auch wird man nicht sagen: Siehe hier! Oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“

Das Reich Gottes ist dort, wo Menschen anfangen, mit Jesus zu leben, wo sie ihn ans Steuer lassen. Wo er die Nummer eins ist.

Jesus sagt: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes. Das muss unsere gemeinsame Priorität sein. Das ist unser Ziel. Nach dem Reich Gottes streben. Im Alltag mit Jesus leben und uns vom Heiligen Geist erfüllen lassen. Wir sollen danach streben, dass sich das Reich Gottes ausbreitet. Dass es die Herzen vieler Menschen verändert. Wenn das unser Ziel ist, haben wir das Recht, unsere Sorgen getrost Jesus zu überlassen. Dann dürfen wir wissen: Er kümmert sich um das, was uns sonst vielleicht die größten Kopfschmerzen bereiten würden. Er sagt: Wenn dir mein Reich konkurrenzlos wichtig ist, dann lasse ich dich nicht hängen. Denn dann bist du ein Teil meines Reiches. Dann mache ich deine Sache zu meiner Sache.

Nachfolge heißt eben nicht, dass wir auf das wahre Leben verzichten. Sondern Nachfolge heißt, dass wir das wahre Leben erhalten. So kann Jesus dem Petrus auch zusprechen: Schon jetzt bekommst Du mehr zurück, als du hinter dir gelassen hast. Menschen, die mit dir gehen. Orte, an denen du leben kannst. Ein Leben mit tiefem Sinn. Und last but not least: Ein Leben, für das die Grenze des Todes keine Rolle mehr spielt. Ewiges Leben.

Es geht doch auch nicht darum, nur unsere Gemeindehäuser voll zu kriegen. Hier geht es doch um so viel mehr. Hingabe an Jesus ist der Schlüssel zu einem Leben mit Ewigkeitswert. Reich Gottes heißt: Die Ewigkeit in diese Welt hinein leben.

Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam diesen Weg gehen. Mutig. Dass wir lernen, die Sorgen und Probleme, die uns ständig den Mut nehmen wollen, abzugeben an den, der unser größtes Problem schon längst gelöst hat. Der unsere Sünde vergeben hat. Der sich am Kreuz doch ebenso an uns hingegeben hat. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit. Und alles andere wird euch hinzugefügt werden. Gott knausert nicht mit seinem Segen. Darum lasst uns nicht zögern, unser ganzes Vertrauen auf ihn zu setzen. Amen.